verdiente gerechtigkeit

wer im zuge der derzeit stattfindenden fussball-europameisterschaft dann und wann ein fussballspiel im tv ansieht, kommt ja fast nicht umhin sich mit der frage nach gerechtigkeit zu beschäftigen. allzu oft kommen, in bezugnahme auf den spielverlauf, die phrasen vom verdienten/unverdienten bzw. gerechten/ungerechten spielergebnis vor.

es reicht nicht aus, den spielregeln entsprechend und ohne zu schummeln ein endergebnis zu erreichen, nein, erst wenn ein team den persönlichen, subjektiven wertvorstellungen entsprechend agiert hat, empfindet der einzelne das ergebnis als gerecht/verdient (sofern dieses so ausgefallen wie gewünscht natürlich).

ich versuche diese “gefühlte gerechtigkeit” bei mir und anderen bewusst wahrzunehmen und staune immer wieder über die differenzen. und dann kommt sie, die frage: wie ist denn das eigentlich so mit der gerechtigkeit?

Über San

Mein Name ist André Soral. Ich bedanke mich bei ErbAlex für die Bereitstellung der technischen Vorraussetzungen, welche mir ermöglichen hier zu bloggen. Die Themen orientieren sich an meinem beruflichen und privaten Umfeld: Medizin, Kommunikation, Internet, Photographie, Imkerei...

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